100 Tage.
2.100 Kilometer.
Run21 verbindet Ausdauer, Gemeinschaft und eine klare Botschaft: 100 Tage lang täglich 21 Kilometer – für den Erhalt der Bitcoin-Haltefrist und eine sachliche Debatte.
Anlass ist die von der Bundesregierung angekündigte Neuregelung der Besteuerung von Kryptowerten und die politisch angestrebte Abschaffung der einjährigen Haltefrist.
Run21 setzt sich für den Erhalt der Haltefrist ein!
100 Tage. Jeden Tag 21 Kilometer.
An 100 aufeinanderfolgenden Tagen lege ich jeweils 21 Kilometer aus eigener Kraft zurück – gemeinsam mit Menschen aus der Community und jedem, der Lust hat: laufend, gehend, mit dem Fahrrad oder auf Skates.
Der Weg führt durch Deutschland und soll mit einer Abschlussveranstaltung in Berlin enden. Jeden Tag entsteht ein kurzer Bericht über die Etappe, persönliche Erfahrungen, Begegnungen und ein Thema rund um Bitcoin, Geld, Steuern, Freiheit oder Eigenverantwortung.
21 ist die Bitcoin-Zahl: Es wird nie mehr als 21 Millionen Bitcoin geben. Passenderweise entsprechen 21 Kilometer zugleich ungefähr der Halbmarathon-Distanz.
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100 Tage in Folge
Keine einmalige Aktion, sondern konsequenter Einsatz über mehr als drei Monate. -
2.100 Kilometer insgesamt
Jeden Tag aus eigener Muskelkraft und ohne regulären Pausentag. -
Gemeinsam statt allein
Offen für Mitläufer, Begleiter, Meetups, Unterstützer und lokale Aktionen.
Für die Haltefrist und eine sachliche Bitcoin-Debatte.
Das Ziel
Run21 soll Aufmerksamkeit bei Bürgern und Politikern erzeugen – für eine faktenbasierte Diskussion über Bitcoin und Steuern sowie für den Erhalt der Bitcoin-Haltefrist.
Das Projekt soll zeigen, dass ein gesellschaftliches Anliegen durch Zusammenarbeit, persönlichen Einsatz, Ausdauer und konsequentes Handeln sichtbar werden kann.
Warum die Haltefrist?
Die einjährige Haltefrist begünstigt langfristiges Sparen gegenüber kurzfristiger Spekulation. Sie ist seit Jahren Teil der geltenden Rechtslage, auf die sich private Bitcoin-Sparer verlassen haben.
Eine Abschaffung würde langfristig orientierte Bitcoin-Besitzer zusätzlich steuerlich belasten und kurzfristiges Spekulieren begünstigen. Deshalb setzt sich Run21 für den Erhalt der bestehenden Regelung und eine sachliche, faktenbasierte Debatte ein.
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Eigenverantwortung
Menschen sollen selbstbestimmt vorsorgen, sparen und langfristige Entscheidungen treffen können. -
Verlässlichkeit
Langfristige Entscheidungen brauchen stabile und nachvollziehbare Rahmenbedingungen. -
Sachlichkeit
Bitcoin-Halter dürfen nicht pauschal mit Kriminellen oder Steuerhinterziehern gleichgesetzt werden.
Groß genug, um gesehen zu werden. Realistisch genug, um durchzuhalten.
Einen Halbmarathon zurückzulegen ist eine Sache. Das 100 Tage lang jeden Tag ohne Pause zu tun, ist für einen Menschen ohne substanzielles Ausdauertraining eine massive körperliche und organisatorische Herausforderung.
Ursprünglich wollte ich die gesamte Strecke ausschließlich laufend oder gehend absolvieren. Mit meinem Trainingsstand wäre das jedoch mit einem nahezu unausweichlichen Verletzungsrisiko verbunden.
Deshalb werden die 21 Kilometer täglich aus eigener Kraft zurückgelegt. Der Laufanteil soll im Verlauf des Projekts kontinuierlich steigen; Teilstrecken mit Mountainbike oder Skates helfen dabei, die 100 Tage gesund und konsequent durchzuhalten.
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Kein sportlicher Größenwahn
Die Herausforderung bleibt groß, wird aber nicht auf Kosten der Gesundheit blind erzwungen. -
Gesundheit hat Vorrang
Bei ernsthafter Krankheit oder Verletzung wird offen kommuniziert, wie es weitergeht. -
Jeden Tag aus eigener Kraft
Laufen, Gehen, Radfahren oder Skaten – ohne motorisierte Unterstützung.
Warum mache ausgerechnet ich das?
Ich bin 48 Jahre alt, seit vielen Jahren selbständiger Programmierer und seit Jahren von Bitcoin überzeugt. Ich glaube an Eigenverantwortung und wollte nicht länger nur über politische und gesellschaftliche Entwicklungen sprechen.
Die Idee zu Run21 entstand beim Joggen: ein Projekt, bei dem ich Menschen treffen kann, andere mitmachen können und aus persönlichem Einsatz öffentliche Sichtbarkeit entsteht.
Ich bin nicht unsportlich, aber weit entfernt von einem trainierten Ausdauerathleten. Genau deshalb ist Run21 für mich eine echte körperliche, organisatorische und persönliche Herausforderung.
Ich möchte gemeinsam mit Menschen für Menschen ein sichtbares Zeichen setzen: Das ist unsere Position, das sind unsere Argumente – wir lassen uns nicht einfach ignorieren.
Aus der Community nach Berlin.
Die konkrete Route entsteht gemeinsam mit den Unterstützern im Laufe der Aktion. Jede Etappe kann Begegnungsort, Laufgruppe, Gespräch und lokale Geschichte werden.
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Community-Pitch
Vorstellung des Projekts in der Bitcoin-Community und bei möglichen Unterstützern. -
Start
Das genaue Datum und die ersten Orte werden baldmöglichst bekannt gegeben. -
100 Etappen
21 Kilometer täglich – offen für Begleiter, lokale Aktionen und spontane Begegnungen. -
Finale in Berlin
Gemeinsame Schlusskilometer und Abschlussveranstaltung am Bundesfinanzministerium.
Aus einer Idee wird nur gemeinsam eine Bewegung.
Du musst keine 21 Kilometer laufen. Du kannst eine Teilstrecke mitlaufen, mitgehen, Rad fahren oder skaten. Auch Kontakte, Reichweite, organisatorische Hilfe, Erfahrung, Feedback oder finanzielle Unterstützung helfen dem Projekt.
Häufige Fragen zu Run21.
Warum geht es um Bitcoin?
Bitcoin steht für Eigenverantwortung, individuelle finanzielle Souveränität und eine Alternative zu einem inflationären, zentralen Geldsystem. Run21 soll einen sachlichen Beitrag zur öffentlichen Diskussion über diese Werte im Zusammenhang mit Geld, Inflation, Steuern, Gesellschaft und Politik leisten – unabhängig davon, ob man Bitcoin am Ende gut findet oder nicht.
Was ist an der politischen Debatte problematisch?
Die politische Diskussion über Bitcoin und seine Besteuerung wird häufig mit Verteilungsfragen, ideologischen Bewertungen und pauschalen Verdächtigungen gegenüber Bitcoin-Besitzern vermischt – etwa mit der Behauptung, Bitcoin sei vor allem ein Instrument für Reiche, Kriminelle oder Steuerhinterzieher.
Aus meiner Sicht geht es bei der Forderung nach einer Abschaffung der Haltefrist weniger um eine sachgerechtere Besteuerung als um zusätzliche staatliche Einnahmen. Diese Kritik sowie die rechtlichen und politischen Hintergründe sollen im Rahmen von Run21 dargestellt und diskutiert werden.
Ist das ein Spendenlauf?
Nein. Run21 ist keine klassische Spendenaktion. Im Mittelpunkt stehen öffentliche Aufmerksamkeit für den Erhalt der Bitcoin-Haltefrist und die Einladung zu einer sachlichen Debatte.
Wie finanzierst Du das?
Das Projekt finanziere ich zunächst selbst. Unterstützung durch Unternehmen oder Privatpersonen ist willkommen, sofern sie transparent erfolgt und keinen Einfluss auf Inhalte oder Botschaft nimmt.
Kann ich mitmachen?
Ja. Du kannst Etappen oder Teilstrecken begleiten, ein Meetup oder Event organisieren, Kontakte vermitteln, Reichweite schaffen oder bei Planung, Logistik, Technik und Presse unterstützen. Auch konstruktive Kritik ist willkommen.
Muss ich mindestens 21 Kilometer zurücklegen?
Nein. Für Unterstützer gilt: so viel und auf die Art, wie es individuell möglich ist. Laufen, Gehen, Radfahren oder Skaten – auch sieben gemeinsame Kilometer sind wertvoll. Gemeinschaft und Solidarität zählen.
Impressum
Angaben gemäß § 5 DDG und § 18 Abs. 1 MStV
Kai Bentz
Moltkestraße 10
89129 Langenau
Deutschland
Kontakt
E-Mail:
mail@run21.de
Verantwortlich für journalistisch-redaktionelle Inhalte gemäß § 18 Abs. 2 MStV
Kai Bentz
Moltkestraße 10
89129 Langenau
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Stand: 22. Juli 2026