Eine Initiative aus dem Bitcoin-Umfeld. Für verlässliche Regeln.

21 Tage.
441 Kilometer.
Eine klare Forderung.

Ich gehe oder laufe 21 Tage lang jeden Tag 21 Kilometer. Unterwegs möchte ich ins Gespräch kommen und mein Positionspapier zum Erhalt der einjährigen Haltefrist für Tauschkryptowerte sichtbar machen. Ein persönliches Projekt, mit offenem Ausgang.

Die Bundesregierung hat angekündigt, Kryptowerte künftig anders zu besteuern und die bisherige Jahresfrist für Tauschkryptowerte abzuschaffen. Run21 setzt sich dafür ein, dass die Haltefrist bleibt.

Langfristiges Sparen braucht verlässliche und sachlich begründete Regeln.

21Tage in Folge
21 kmjeden Tag zu Fuß
441 kminsgesamt
Run21 Logo

Worum es geht

Wer Gold, unverzinsliche Fremdwährungen, Kunst oder andere private Wirtschaftsgüter länger als ein Jahr hält, kann Gewinne danach steuerfrei realisieren. Für Kryptowerte gilt heute dieselbe Regel.

Der bekannt gewordene BMF-Entwurf sieht für künftig angeschaffte oder zugeflossene Tauschkryptowerte - darunter Bitcoin und Ether - eine Besteuerung als Kapitalvermögen vor. Damit würde langfristiges Halten erstmals steuerpflichtig; kurzfristiger Handel könnte für Menschen mit hohem persönlichem Steuersatz günstiger werden. Den vorgesehenen Bestandsschutz für Altbestände begrüßt Run21 grundsätzlich.

Meine Forderung: Die Haltefrist bleibt - auch für künftig angeschaffte Tauschkryptowerte.

Warum ich das im Einzelnen für richtig halte, steht im Positionspapier. Dort sind Rechtslage, Auswirkungen, Gegenargumente und Quellen ausführlich dargestellt.

Positionspapier V2.0 mit Begründung, Quellen und vollständiger Einordnung. Positionspapier lesen

Archiv aller Versionen des Positionspapiers

Begleitdokument zum Positionspapier Eine zugänglicher formulierte Version meiner Position. Begleitdokument lesen
Die Debatte geht weiter

Nach meinem Eindruck hat die Diskussion in der Politik zuletzt wieder etwas Fahrt aufgenommen. Die Anhörung zur Petition von ProHaltefrist hat stattgefunden. Ich hoffe, dass dabei noch einmal Argumente bei den zuständigen Politikern angekommen sind, die vorher vielleicht nicht so sichtbar waren. Vielen Dank dafür an Nicole Nowak und Dr. Ingo Heul für ihre tolle Arbeit an der Stelle.

Drei Gründe

Abgrenzung

Der Entwurf erklärt nicht schlüssig, warum gerade Tauschkryptowerte unter § 20 EStG fallen sollen, während Gold, Fremdwährungen und andere Kryptowerte anders behandelt werden.

Zielverfehlung

Die Jahresfrist begünstigt faktisch längerfristiges Halten gegenüber kurzfristigem Handel. Die geplante Umstellung kann kurzfristige Spekulation steuerlich entlasten und belastet langfristiges Sparen.

Fiskalische Verhältnismäßigkeit

Der Entwurf nennt erwartete Mehreinnahmen, legt aber nicht offen, wie robust diese nach Verlustverrechnung und Verhaltensreaktionen sind. Auch der zusätzliche Erfüllungsaufwand ist bislang nicht beziffert.

Die zentralen Zahlen und Tatsachen sind im Positionspapier mit Quellen belegt.

Das Projekt

21 Tage. Jeden Tag 21 Kilometer.

Vom 25. Oktober bis zum 14. November 2026 lege ich an 21 aufeinanderfolgenden Tagen jeweils 21 Kilometer zu Fuß zurück – gehend oder laufend. Wer ein Stück mitkommen möchte, ist willkommen.

Ursprünglich wollte ich am 21. Oktober starten. Privat war zuletzt so viel los, dass ich den Start auf Sonntag, den 25. Oktober, verschoben habe. Auch für eine große Kampagne fehlen mir gerade die Kapazitäten. Deshalb gehe ich Run21 mit einem entspannteren Anspruch an und lasse Raum für das, was unterwegs entsteht.

Eine Übergabe des Positionspapiers an ein Mitglied des Bundestages in Berlin wird es nicht geben. Dafür liegt keine Zusage vor, und ich rechne derzeit auch nicht damit. Weitere größere Anstrengungen für einen solchen Termin plane ich nicht. Wer die Forderung überzeugend findet, kann das Papier weiterhin mitzeichnen.

Wozu das Ganze?

Als Einzelner ohne große Reichweite werde ich politische Entscheidungen vermutlich kaum beeinflussen. Trotzdem möchte ich loslaufen, Menschen treffen und über die Argumente sprechen. Ich hoffe weiterhin auf Resonanz aus dem Bitcoin-Umfeld.

Besonders freue ich mich über die Einladung zu einem Interview bei Niko Jilch. Vielleicht ergeben sich daraus weitere Gespräche, Begegnungen oder ein schönes Event.

Warum 21?

Run21 kommt aus dem Bitcoin-Umfeld. Bitcoin ist auf 21 Millionen Einheiten begrenzt - daher steht die 21 für einen zentralen Grundgedanken von Bitcoin: die begrenzte Geldmenge.

21 Kilometer sind ungefähr ein Halbmarathon. 21 Halbmarathons nacheinander sind eine echte körperliche und organisatorische Herausforderung. Die 21 gibt dem Projekt einen klaren Rahmen.
Run21 begleiten

Meine Updates gibt’s auf X.

Unter @SubnetOne teile ich Neuigkeiten zu den Läufen, Einblicke unterwegs und Hinweise auf Gespräche.

Auf folgen · @SubnetOne ↗
Mitmachen

Du entscheidest, wie viel Du beitragen möchtest.

Du musst weder 21 Kilometer laufen noch viel Zeit investieren. Lies das Positionspapier. Wenn Du die Forderung unterstützt, zeichne mit. Wenn Du mehr beitragen möchtest, such Dir den Weg, der zu Dir passt.

  1. Positionspapier lesen Mit Begründung, Quellen und vollständiger Einordnung. Die Kurzfassung steht direkt am Anfang. Danach weißt Du in wenigen Minuten, worum es geht und welche Argumente dahinterstehen. Positionspapier lesen Begleitdokument zum Positionspapier Eine zugänglicher formulierte Version meiner Position. Begleitdokument lesen
  2. Mitzeichnen Wenn Du die Forderung unterstützt, setz Deinen Namen darunter. Jede Mitzeichnung macht sichtbar, wie viele Menschen hinter dem Anliegen stehen. Jetzt mitzeichnen
  3. ProHaltefrist kennenlernen Auch die Petition von ProHaltefrist setzt sich für den Erhalt der Haltefrist ein. Die Anhörung vor dem Ausschuss hat inzwischen stattgefunden. Dort findest Du Informationen zur Petition und ihren Argumenten.
  4. Deine eigenen 21 Kilometer Du musst nicht auf einer Run21-Etappe dabei sein. Leg während der 21 Tage selbst irgendwo 21 Kilometer zurück, poste ein Foto und erwähne Run21 auf unter @SubnetOne.
  5. Eine Etappe mitlaufen Komm ein Stück mit. Zwei Kilometer sind genauso willkommen wie die ganze Etappe. Meld Dich kurz bei mir, damit wir einen Treffpunkt und eine Zeit abstimmen können. Den aktuellen Stand findest Du unter Etappen.
  6. Etappenpate werden Du möchtest einen Lauf bei Dir vor Ort mitgestalten, ein Treffen vorschlagen oder die Etappe über Deine eigenen Kanäle teilen? Meld Dich gern mit einer konkreten Idee. Wir schauen gemeinsam, was sich unkompliziert umsetzen lässt.
  7. Reichweite und Kontakte Du kennst Menschen in Redaktionen, Podcasts, Verbänden, Politik oder Verwaltung? Eine gute Verbindung kann mehr bewirken als hundert geteilte Posts.
  8. Finanzielle oder sachliche Unterstützung Du kannst Run21 auch bei den laufenden Kosten unterstützen – auch direkt per Bitcoin oder Lightning. Dafür gelten die Transparenzregeln.

Bitcoin oder Lightning spenden

Du kannst Run21 direkt und ohne Kontaktformular unterstützen. Für die Zahlung musst Du keinen Namen und keine E-Mail-Adresse angeben.

Bitcoin · On-Chain

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Lightning

Mit einer Lightning-fähigen Wallet scannen.

Mit dem Absenden werden Deine Angaben zur Bearbeitung Deiner Anfrage und zur Organisation von Run21 verarbeitet. Weitere Informationen findest Du in der Datenschutzerklärung.

Etappen

Los geht’s am 25. Oktober.

Geplant sind 21 Tage vom 25. Oktober bis zum 14. November 2026. Den ersten Lauf starte ich am Sonntag, den 25. Oktober. Einen organisierten Etappenplan gibt es zum Start nicht.

Neuigkeiten zu den Läufen und mögliche Treffpunkte teile ich auf unter @SubnetOne. Wenn Du ein Stück mitlaufen oder als Meetup einen Tag mitgestalten möchtest, meld Dich gern über das Kontaktformular.

Konkrete, unkomplizierte Vorschläge sind willkommen: eine schöne Strecke, ein Treffpunkt oder ein Gespräch nach dem Lauf. Ich plane mit dem, was sich neben dem Alltag gut umsetzen lässt.

Mitlaufen
  • Start
    Sonntag, 25. Oktober 2026
    Der erste Lauf. Aktuelle Hinweise und Treffpunkte teile ich auf X.
  • 21 Etappen
    Geplant sind jeden Tag 21 Kilometer zu Fuß. Wer mitkommen möchte, stimmt sich kurz mit mir ab.
  • 14. November 2026 · Geplanter Abschluss
    Der 21. Lauftag. Mal sehen, ob sich für den Abschluss was cooles organisieren lässt ... noch ist alles offen.
Über mich

Warum mache ich das?

Ich bin 48 Jahre alt, selbständiger Programmierer und seit einiger Zeit im Bitcoin-Umfeld unterwegs. Die Idee zu Run21 entstand beim Joggen: Ich wollte ein Projekt, bei dem ich Menschen treffe, andere mitmachen können und aus persönlichem Einsatz öffentliche Sichtbarkeit entsteht.

Ich bin nicht unsportlich, aber weit entfernt von einem trainierten Ausdauerathleten. 21 Tage hintereinander jeweils 21 Kilometer sind deshalb für mich eine echte körperliche, organisatorische und persönliche Herausforderung.

Die geplante Änderung betrifft mich auch selbst. Auch das gehört zur Transparenz – ebenso wie Fakten, Quellen und Finanzierung.

Run21 ist mein Versuch, eine politische Forderung auf die Straße zu bringen und dabei Menschen zu begegnen – mit einer klaren Position und offen dafür, was daraus entsteht.

Regeln und Transparenz

Klarheit von vornherein.

Wenn ich krank werde oder mich verletze

Wenn eine Verletzung oder Erkrankung eine Etappe unmöglich macht, breche ich ab, kürze oder verschiebe sie. Ich werde keine 21 Kilometer erzwingen, meine Gesundheit hat Priorität.

Ausgefallene Kilometer hole ich nach, wenn das gesundheitlich, organisatorisch und zeitlich möglich ist. Wenn nicht, bleibt eine Lücke. Ich dokumentiere offen, was passiert ist und welche Strecke tatsächlich zurückgelegt wurde.

Das Positionspapier bleibt unabhängig vom Verlauf der Aktion zugänglich und kann weiterhin mitgezeichnet werden. Der Lauf macht das Anliegen sichtbar - ist aber nicht das Anliegen selbst.

Wer Run21 finanziert

Run21 finanziere ich zunächst selbst. Reisen, Übernachtungen, Material, Technik und Gestaltung kosten trotzdem Geld – deshalb ist Unterstützung durch Privatpersonen und Unternehmen willkommen.

Damit der Umgang mit Unterstützung klar bleibt, gelten diese Regeln:

  1. Bitcoin- und Lightning-Spenden sind ohne Angabe eines Namens oder einer E-Mail-Adresse möglich.
  2. Eine klassiesche Überweisung oder Barspende ist natürlich auch möglich. Entsprechende Infos werden im direkten Kontakt ausgetauscht.
  3. Wer Run21 mit insgesamt mehr als 100 Euro oder einer entsprechenden Sachleistung unterstützt, kann auf Wunsch namentlich auf der Seite als Unterstützer genannt werden.
  4. Unterstützung gibt keinen Einfluss auf das Positionspapier oder die Kommunikation.

Unterstützung hilft ausschließlich bei der Umsetzung.

Öffentliche Übersicht:
Namen erscheinen nur, wenn die betreffende Person das ausdrücklich möchte. Stattdessen kann ich künftig die Anzahl der Spenden und eine Gesamtsumme veröffentlichen – ohne Zuordnung zu einzelnen Personen.

Für Presse und Politik

Das Wichtigste in Kürze.

Run21 ist eine private, unabhängige Initiative von Kai Bentz.

Die Forderung

Die einjährige Haltefrist für private Veräußerungsgeschäfte nach § 23 Einkommensteuergesetz (EStG) soll auch für künftig angeschaffte Tauschkryptowerte erhalten bleiben.

Das Positionspapier

Positionspapier herunterladen PDF · Version 2.0 · Stand 15. September 2026

Das Papier enthält die Rechtslage, die Begründung der Forderung, die erwarteten Auswirkungen der geplanten Änderung, Gegenargumente und ein vollständiges Quellenverzeichnis.

Archiv aller Versionen des Positionspapiers

Kontakt

Kai Bentz · mail {At-Zeichen} run21 {Punkt} de
Für Interviews, Begleitung einzelner Etappen und Presseanfragen.

Bildmaterial

Logo (SVG) · Vorschaubild (JPG, 1200 × 630)
Zur redaktionellen Berichterstattung über Run21 frei verwendbar. Pressefotos und Streckenkarte folgen, sobald sie vorliegen.

Kurz gesagt:

  • Currency Token fallen heute unter die Regeln für private Veräußerungsgeschäfte nach § 23 EStG - wie etwa Gold, unverzinsliche Fremdwährungen oder Kunst.
  • Der Entwurf würde künftig angeschaffte Tauschkryptowerte unabhängig von der Haltedauer grundsätzlich als Kapitalvermögen besteuern; Altbestände sollen weitgehend geschützt bleiben.
  • Wer Tauschkryptowerte anders behandeln will als Gold, Fremdwährungen und andere Kryptowerte, muss den sachlichen Grund dafür benennen.
  • Langfristiges Halten würde erstmals besteuert, während kurzfristiger Handel für Menschen mit hohem persönlichem Steuersatz steuerlich günstiger werden könnte.
  • Der Entwurf nennt für die neue Besteuerung 160 Millionen Euro Mehreinnahmen für 2028 und 350 Millionen Euro für 2031. Offen bleibt, wie robust diese Schätzung nach Verlustverrechnung, Verhaltensreaktionen und Günstigerprüfung ist. Der zusätzliche Erfüllungsaufwand für Verwaltung, Dienstleister und Steuerpflichtige ist bislang ebenfalls nicht beziffert.
FAQ

Häufige Fragen zu Run21.

Warum Tauschkryptowerte und nicht nur Bitcoin?

Der bekannt gewordene Entwurf verwendet die Kategorie „Tauschkryptowerte“: Kryptowerte, die als Tauschmittel akzeptiert werden. Dazu sollen insbesondere Bitcoin und Ether zählen. Die Forderung richtet sich deshalb nicht nur auf Bitcoin.

Run21 kommt zwar aus dem Bitcoin-Umfeld, die Forderung ist aber bewusst nicht auf Bitcoin zugeschnitten. Es geht um die Systematik und die tatsächlichen Auswirkungen der geplanten Änderungen im größeren Kontext.

Ist das nicht Lobbyarbeit in eigener Sache?

Run21 vertritt eine politische Position, und ich bin von der geplanten Änderung selbst betroffen. Beides sage ich offen.

Für eine Position zu werben, steht jedem zu – auch dem, der von ihr betroffen ist. Wer sie nicht teilt, kann sie inhaltlich angreifen. Der Vorwurf „Lobbyismus“ ersetzt jedoch keine Argumente.

Ist das ein Spendenlauf?

Nein. Run21 sammelt keine Spenden für einen wohltätigen Zweck. Finanzielle Unterstützung kann aber helfen, die Kosten der Initiative zu tragen und wird nach den Transparenzregeln offengelegt.

Impressum

Angaben gemäß § 5 DDG und § 18 Abs. 1 MStV

Kai Bentz
Moltkestraße 10
89129 Langenau
Deutschland

Kontakt
E-Mail: mail {At-Zeichen} run21 {Punkt} de

Für eine unmittelbare Kommunikation steht neben der E-Mail-Adresse das Kontaktformular auf dieser Website zur Verfügung.

Verantwortlich für journalistisch-redaktionelle Inhalte gemäß § 18 Abs. 2 MStV

Kai Bentz
Moltkestraße 10
89129 Langenau

Hinweis
Run21 ist eine private und unabhängige Initiative. Die auf dieser Website veröffentlichten Inhalte stellen keine Steuer-, Rechts- oder Anlageberatung dar.

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1. Verantwortlicher

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3. Kontaktformular

Wenn Du das Kontaktformular nutzt, verarbeite ich die von Dir eingegebenen Angaben: Name, E-Mail-Adresse, – sofern Du sie angibst – Organisation oder Funktion, Art der angebotenen Unterstützung und den Inhalt Deiner Nachricht. Die Verarbeitung dient der Bearbeitung Deiner Anfrage sowie der organisatorischen Abstimmung im Rahmen von Run21.

Das Formular wird für verschiedene Arten der Kontaktaufnahme genutzt: allgemeine Rückfragen, Angebote zur Unterstützung, Etappenabsprachen, Hinweise, Kritik und – wenn Du diese Option auswählst – die Mitzeichnung des Positionspapiers. Welche Angaben im Einzelfall weiterverwendet werden, hängt vom Zweck Deiner Nachricht ab.

Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Das berechtigte Interesse liegt in der Kommunikation mit Interessenten, Unterstützern und anderen Kontaktpersonen. Soweit eine Anfrage auf die Anbahnung oder Durchführung einer vertraglichen Vereinbarung gerichtet ist, ist zusätzlich Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO einschlägig.

Der Versand erfolgt über den Mailserver des Hosting-Anbieters. Die Nachricht wird an ein Postfach bei mailbox.org übermittelt. mailbox.org wird von der Heinlein Hosting GmbH, Schwedter Straße 8/9A, 10119 Berlin, betrieben. Eine Nutzung der Formulardaten für Newsletter oder werbliche Rundmails erfolgt nicht ohne eine gesonderte Einwilligung.

Allgemeine Kontakt- und Unterstützungsanfragen werden gespeichert, solange sie für die Bearbeitung der Anfrage oder die weitere projektbezogene Abstimmung erforderlich sind. Anschließend werden sie gelöscht, soweit keine gesetzlichen Aufbewahrungspflichten oder sonstigen berechtigten Gründe für eine weitere Speicherung bestehen. Nachrichten ohne weiteren Projektbezug werden regelmäßig gelöscht, sobald sie erledigt sind.

4. Mitzeichnung des Positionspapiers

Wenn Du im Formular auswählst, dass Du das Positionspapier mitzeichnen möchtest, oder wenn Du das Kontrollkästchen zur Mitzeichnung aktivierst, verarbeite ich Deinen Namen, Deine E-Mail-Adresse, die ausgewählte Unterstützungsart, Deine ausdrückliche Einwilligung und – sofern Du sie freiwillig angibst – Deine Organisation oder Funktion sowie den Inhalt Deiner Nachricht.

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Dein Name wird auf dieser Website nicht veröffentlicht. Öffentlich ist ausschließlich die Gesamtzahl der Mitzeichnungen. Namen und freiwillig angegebene Organisationen oder Funktionen bleiben in der internen Verwaltung der Mitzeichnungen.

Eine politische Übergabe des Positionspapiers in Berlin ist nicht (mehr) vorgesehen. Eine Weitergabe der Namensliste an Politik oder Verwaltung ist ebenfalls nicht vorgesehen. Deine E-Mail-Adresse wird weder veröffentlicht noch an Politik oder Verwaltung weitergegeben; sie dient der Zuordnung und Verwaltung der Mitzeichnung, für Rückfragen und für den Fall eines Widerrufs. Der technische Versand und die Speicherung erfolgen über die unter Abschnitt 3 genannten Dienstleister.

Die Mitzeichnung eines politischen Positionspapiers kann Rückschlüsse auf eine politische Meinung zulassen. Vorsorglich behandle ich diese Daten deshalb als besonders schutzbedürftig. Rechtsgrundlage ist Deine ausdrückliche Einwilligung nach Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO und Art. 9 Abs. 2 lit. a DSGVO. Du erteilst sie durch das gesonderte Kontrollkästchen im Formular.

Der Bestätigungslink enthält einen zufällig erzeugten Token. Serverseitig wird nicht der Token selbst gespeichert, sondern nur ein daraus gebildeter HMAC-Kennwert. Die Einträge werden außerhalb des öffentlich erreichbaren Webverzeichnisses in JSON-Dateien mit getrenntem Status für offene und bestätigte Mitzeichnungen gespeichert.

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Stand: 23. Oktober 2026